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Geschichte über eine heimliche Affäre
Meine Büro-Affäre

Meine Affäre auf Geschäftsreise

Ich bin seit 25 Jahren verheiratet, erfolgreich im Beruf, habe 2 Kinder und ein wirklich gutes Leben. Mit meiner Ehefrau läuft es im Bett auch so, dass ich zumindest zufrieden bin. Sex mit der Sekretärin ist für mich ein absolutes No-Go und ich habe es immer verurteilt, wenn mir Kollegen davon erzählt haben. Deshalb kann ich selbst nicht verstehen, wie es zur Affäre auf der Geschäftsreise kam. Nun ist es aber passiert. Und es war geil. So geil, dass ich immer noch davon träume, obwohl mein Sex-Abenteuer nun schon einige Wochen her ist.

Ich war auf einem Kongress eingeladen, bei dem es um neue Technologien in meiner Branche ging. Die ganzen Hochkaräter waren anwesend, die Vorträge lang und trocken und wie immer bei solchen Meetings ging alles sehr steif zu. Meine persönliche Assistentin begleitete mich normalerweise bei solchen Kongressen, aber sie war kurzfristig krank geworden.

Da ich das erst am Flughafen erfahren habe, hat man mir vor Ort eine Sekretärin organisiert und mir als persönliche Assistentin zur Seite gestellt. Bereits als wir uns begrüßten, bemerkte ich das Flackern in den Augen der jungen, hochgewachsenen Frau und der Handschlag knisterte vor Spannung. Es irritierte mich, denn in der Regel war ich bei einem Kongress sehr fokussiert aufs Geschäftliche. Eine Frau konnte mich da nicht durcheinanderbringen und ablenken.

Es ging um zu viele wichtige Kontakte und oftmals musste ich an der Bar noch schwerwiegende Gespräche führen, manchmal sogar mitten in der Nacht Geschäftsabschlüsse tätigen. Normalerweise hatte also keine Frau der Welt eine Chance. Bei ihr war es anders. Ihre langen Beine, die unter dem Businessrock zu sehen waren, erreichten direkt ihr Ziel und mein Intimbereich regte sich. Ich hatte eine Schwäche für lange Beine und diese waren extrem sexy. Die Nylonstrümpfe brachten sie nur noch mehr zur Geltung und ehe ich mich versah, stellte ich mir vor, wie es wohl unter ihrer Bluse aussehen würde, denn ihr dicker Busen war unübersehbar.

Ich schalt mich einen Narren für solche Gedanken. Sex mit der Sekretärin? Niemals! Ein Seitensprung kam für mich nicht in Frage. Ich war verheiratet, sagte ich mir, und keineswegs auf ein erotisches Abenteuer aus. Also rückte ich meine Brille zurecht und konzentrierte meinen Blick auf ihr Gesicht. Ein wirklich hübsches, zartes und offenes Gesicht. Sie lächelte und ich meinte zu spüren, wie es im Raum wärmer wurde - oder zumindest mir wurde warm. Himmel, Falk! Jetzt mach aber mal einen Punkt, schimpfte ich mit mir.

Der Tag mit ihr an der Seite war eine leichte Übung, denn sie war nicht nur wunderschön, sondern auch noch intelligent. Eine brandgefährliche Mischung. Ich genoss ihre Gegenwart, schätze ihre Bemerkungen und merkte, wie es mir gefiel, sie den ganzen Tag in meiner Nähe zu haben. Ich ertappte mich dabei, sie verstohlen zu betrachten, und erfreute mich an dem Anblick ihrer großen, schönen Brüste, die eine wundervolle Form hatten. Ihre schmale Taille lud mich geradezu ein, sie mit den Händen zu umfassen. Und ihr Hintern erst! Ich liebte Sex von hinten. Und dieser Prachtarsch schrie, dass er von hinten genommen werden wollte.

Unaufmerksam durchstand ich die Vorträge, erledigte mit ihr dann einige geschäftliche Dinge in der Business-Lounge und entließ sie dann, damit wir uns auf dem jeweiligen Zimmer frisch machen konnten. Zum allgemeinen Abendessen würde ich sie wiedersehen. Es war komisch, aber die Zeit bis dahin schien nicht vergehen zu wollen. Als ich sie dann pünktlich in der Lobby wieder traf, raubte mir ihr Anblick jeden Atemzug. In einem meerblauen Cocktailkleid, dessen Ausschnitt gerade tief genug war, um jedem Mann ein Versprechen zu geben, aber nicht zu gewagt, um sich damit bei jedem Anlass als Frau von Welt zeigen zu können, war sie eine Schönheit. Ihr blondes Haar hatte sie zu frischen Wellen frisiert, die um ihr zauberhaftes Gesicht hüpften. Ich wollte sie küssen.

In diesem Moment wusste ich, dass ich mit dieser Frau Sex im Hotel haben wollte. Ein erotisches Abenteuer mit ihr war von nun an mein Ziel, bei dem sie ihre langen Beine um meinen Körper schlang. Und sie signalisierte mir nach dem Abendessen an der Bar, dass sie dazu ebenso bereit wäre. Es waren diese kleinen, scheinbar flüchtigen Berührungen, mit denen sie mich lockte. Ihr Schenkel, der sich kurz an mich drückte, als sie von ihrem Barhocker rutschte. Ihre Hand, die eine Sekunde zu lange auf meiner liegen blieb, als sie lachend eine Geschichte erzählte. Ihr Hintern, der im Vorbeigehen an mir entlang streifte.

Als wir gemeinsam in den Aufzug stiegen, um nach oben zu fahren, fielen wir prompt übereinander her und ließen nur auf dem Flur kurz voneinander ab, damit uns keiner in dieser hemmungslosen Leidenschaft sah. Den Rest der Nacht tummelten wir uns im Bett, auf dem Tisch, in der Dusche und trieben es wieder und wieder. Ich dachte nicht, dass ich noch einmal dazu fähig sein würde, so oft in einer einzigen Nacht zu spritzen, denn schließlich war ich nicht mehr ganz so jung. Aber diese blonde Sexbombe ließ mir keine andere Wahl, als mit ihr die ganze Nacht Sex im Hotel zu haben.

Sie fickte wie eine Weltmeisterin und hatte eine Ausdauer, die mich überraschte. So gediegen und businesslike sie tagsüber war, so sehr entpuppte sie sich nachts zu einer wahren Sexkönigin. Sie ließ mich kaum zu Atem kommen und holte mich jedes Mal mit einem geilen Blowjob wieder zurück in steife Höhen, ritt mich wie eine nimmersatte Stute und ließ sich von mir sogar in diesen Prachtarsch ficken.

Ihr Keuchen und Stöhnen turnte mich so sehr an, dass meine Erektionen immer wieder kamen. Und in Schwächephasen half ihr sinnlicher Mund nach. Ich genoss ihre Lust, ihre Feuchte zwischen den Beinen und labte mich an ihrem Muschisaft wie einer, der monatelang in der Wüste gelebt hatte. Ihr Saft floss im Übermaß und meine Zunge nahm alles gierig auf. Es war eine grandiose Nacht, voller Leichtigkeit, Lust und wir waren wie im erotischen Fieber!

Hätte ich mir vorher jemals eine heiße Affäre auf der Geschäftsreise vorgestellt, wäre dieser Seitensprung genau so in meiner Fantasie abgelaufen. Oder wahrscheinlich hätte ich mir sogar weniger ausgemalt als tatsächlich passiert ist. Ich war wie betrunken am nächsten Tag, obwohl ich kaum Alkohol mit ihr zu mir genommen hatte.

Dafür war ohnehin keine Zeit gewesen, denn wir kosteten jede Minute aneinander und miteinander aus. Mit dieser blonden Schönheit und ihren sexy Titten ein Sex-Abenteuer einzugehen, war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde und nicht bereue.

Von Falk