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Die hinterlistige Sexbombe
Verführerisches Luder

Die sexy Tochter meines Chefs

Die Tochter meines Chefs verfügt über diesen unschuldigen Charme, dem ein Mann im besten Alter - Mitte 30 - nur schwer widerstehen kann.

Junge Girls wie die Tochter meines Chefs, gerade einmal 19 Jahre alt, versuchen zu provozieren und mit ihren erotischen Reizen zu spielen. Wahrscheinlich haben sie noch kaum eine Sexgeschichte live erlebt, wissen aber genau, wie sie ältere Männer um den Finger wickeln können. Ich gebe zu, die Vorstellung einer Erotik-Geschichte mit einem jungen Luder hat mich schon öfter gereizt und mich in meinen feuchten Träumen verfolgt.

Als Susan, die Tochter des Chefs, an einem dieser unerträglich heißen, schwülen Sommertage im engen T-Shirt und Hotpants auf leicht zu hohen 10 cm Absatz-Heels in die Firma gestöckelt kam, stockte mir der Atem. Sie sah so unverschämt jung, so fantastisch grazil und so verzaubernd lebendig aus, dass ich sie am liebsten umgehend vernascht hätte. Susan wackelte ins Büro ihres Vaters und ich konnte nicht umhin, ihrem jungen knackigen Po hinterher zu starren.

´Na, du hattest wohl in letzter Zeit nicht so oft ein Betthaserl?´, neckte mich mein Kollege und nickte in Richtung des süßen Knackarschs. ´Die Tochter des Chefs ist tabu!´, rief er aus. Natürlich wusste ich, dass junge Girls mit einem 36-Jährigen wie mir und schon gar die Tochter des Chefs keine Sexgeschichte beginnen würden, aber ich musste mich stark zusammenreißen, um meine Erektion unter Kontrolle zu kriegen.

Kurz überlegte ich, in die Toilette zu gehen und meine Lust per Handbetrieb zu befriedigen. Da weckte mich ein Telefonat aus meinen süßen Träumen von Erotik-Geschichten und ich war zurück im Arbeitsmodus.

Die Hektik in der Firma hatte mich bereits nach kurzer Zeit wieder im Griff und ich vergaß, dass die Tochter meines Chefs immer noch im Gebäude war. Ich musste mit dem Aufzug hinunter in die Buchhaltung fahren, vertiefte mich in die Unterlagen, die ich korrigieren lassen wollte, und wartete auf den Fahrstuhl nach unten. Noch bevor ich sie sah, roch ich sie. Ihr süßliches Parfum, vielleicht eine Spur zu viel, kribbelte in meiner Nase.

Ich drehte den Kopf nach links und schaute ihr voll in die wunderschönen, blauen Augen. Sie lächelte mich keck an und legte den Kopf schief, ganz so als wollte sie mit mir flirten. Ihre langen blonden Haare fielen glatt bis hinunter zu ihren Brustwarzen und fast hätte ich ein erregtes Seufzen von mir gegeben, als ich entdeckte, dass sie keinen BH unter dem T-Shirt trug.

Mein Gott, dachte ich noch bei mir, aber schon kam der Fahrstuhl, öffnete die Tür und wir stiegen beide ein. Ihre körperliche Nähe erregte mich so sehr, dass ich das Clipboard schützend vor meinen harten Schwanz halten musste. In mir entfalteten sich in rasender Geschwindigkeit erotische Fantasien vom Bürosex mit dieser jungen Schönheit.

Ich malte mir aus, wie es wäre, mit meinen Händen unter ihr T-Shirt zu fahren und ihre nackten Brüste zu erobern. Räuspernd versuchte ich, meine Gedanken auf etwas anderes zu fokussieren, aber als sie sich bückte, um ihren Fuß aus dem Highheel herausschlüpfen zu lassen, sich die Zehen zu reiben und den Fuß wieder hinein zu stecken, war es um mich geschehen. Junge Girls haben so einen geilen Arsch! Und dieser war ein Prachtexemplar.

´Ich bin nicht so oft in so hohen Schuhen unterwegs´, gab sie lächelnd eine Erklärung ab und brachte mich mit diesem Mund schier um den Verstand. Ich wollte sie küssen, ich wollte sie verführen, ich wollte sie nehmen. Ich wollte Sex auf dem Schreibtisch, wollte sie im Büro ficken oder am liebsten direkt hier im Aufzug. ´Ja, hohe Schuhe sind nicht gut für die Füße.´

Etwas Dümmeres hätte mir wohl kaum einfallen können! Am liebsten hätte ich mich selbst geohrfeigt und so war es nicht verwunderlich, dass sie mich mit einem Ausdruck ansah, der eine Mischung aus Geringschätzung und Verwirrung war. Dann zog ein amüsiertes Lächeln über ihr Gesicht, sie neigte wieder den Kopf zur Seite und gab mir frech zur Antwort:

´Sie kennen sich wohl mit hohen Schuhen aus?´

´Nein, das nicht, aber mit Frauen.´ Wenigstens jetzt ist mir eine schlagfertige Antwort angefallen. Ich grinste und nahm wahr, dass sich die Stimmung plötzlich verändert hatte. Erregung lag in der Luft. Das Knistern zwischen ihr und mir war spürbar und als sie mit der Zunge leicht über die Unterlippe fuhr, wusste ich genau, dass sie mit dem gleichen Gedanken an Bürosex spielte wie ich.

Unausgesprochen flirrten heiße Gedanken zwischen uns hin und her. Ich konnte an den Brustwarzen unter ihrem T-Shirt sehen, dass sie die Idee vom Spontansex mit mir anturnte. Gerade als sie ein Bein so nach vorne stellte, dass es wie eine Einladung wirkte, sie zu berühren, erreichte der Aufzug das Erdgeschoss.

Ich räusperte mich, sie fuhr sich verschämt durch die Haare, gerade so, als hätten wir tatsächlich Sex im Aufzug gehabt. Ihr Höschen wird feucht sein, schoss es mir noch durch den Kopf und dann verließ sie fluchtartig den Fahrstuhl. Sie ist die Tochter des Chefs! Ich seufzte tief, wohl wissend, dass sie ein Tabugirl für mich ist, da drehte sie sich um und formte lautlos mit ihren Lippen: ´Du bist geil.´

In meinem Kopf überschlugen sich alle Gedanken und Tage später hatte ich noch spritzige Träume von Sexgeschichten mit der Tochter des Chefs. Ich habe mir fest vorgenommen, sie beim nächsten Treffen anzusprechen.

Von Daniel