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Fetisch-Geschichte: Meine Vermieterin
Dominante Vermieterin

Schuhfetisch: Meine dominante Vermieterin Frau Winter

"Verzeihung, Frau Winter".

Diese drei Worte waren seit einem halben Jahr meine ständigen Begleiter und mit Sicherheit die von mir am häufigsten gebrauchte Redewendung überhaupt. Ein Umstand, der zum Einen ein bezeichnendes Licht auf meine unvollkommene und fehlerhafte Persönlichkeit wirft, zum anderen schon erahnen lässt, dass Geduld und Nachsicht die beiden Eigenschaften sind, die ich in einem Übermaße von Frau Winter beanspruche. Ein Wunder, dass sie es dennoch schon so lange erträgt, sich mit mir zu belasten.

Auch diesmal waren die Worte der Entschuldigung mehr als angebracht. Gerade eben noch hatte sie mir gestattet, ihr ein paar elegante Schuhe, die ich ihr zum Geschenk machen wollte, selbst auszusuchen und ihr bei der Anprobe zu assistieren, und nun ließ ich sie an der Kasse unnötig warten, indem ich zuerst umständlich nach meiner Bankkarte kramte um dann auch noch in meiner Schusseligkeit die falsche Geheimnummer einzutippen. Dass ihr daraufhin die Hand ausrutschte ist mehr als verständlich.

Mit knallrotem Kopf und schlechtem Gewissen eilte ich ihr, nachdem ich endlich bezahlt hatte, hinterher. Sie war bereits wieder eingetaucht in die Fußgängerzone, um ihren Einkaufsbummel fortzusetzen.

Wieder einmal musste ich umziehen, nachdem meine letzte Beziehung gescheitert war. Obwohl ich im Alltag und im Job selbstbewußt und männlich wirke, brennt in meinem Inneren eine stetige Sehnsucht nach Unterwerfung und, ja, auch Demütigung. Meine verflossenen Partnerinnen genossen zwar meine Vorliebe, sie oral zu bedienen und auch meine Leidenschaft ihre Füße zu verwöhnen, blieb nicht immer unerhört – aber dennoch kam bei allen der Punkt, wo sie sich lieber nach einem "normaleren" Partner umschauten, eine Familie gründen wollten und meine fetischistischen Neigungen als störend zu empfinden begannen.

Wieder einmal zog ich mich also in die Einsamkeit einer Junggesellenwohnung zurück, wo ich mich zwar intensiv meinen Wunschträumen hingeben konnte, aber zugleich häufigen Depressionen ausgesetzt war, aufgrund der Gewissheit, dass ich wohl niemals zu einer normalen Beziehung fähig und bereits mit Ende 30 den Rest meiner Tage zur Einsiedelei verdammt sein würde. Eine nette Unterkunft hatte ich zwar gefunden in einem repräsentativen Altbau in guter Lage. Doch wahre Freude darüber wollte bei mir nicht aufkommen, zu sehr war ich in meinen Gram versunken.

Die ersten Wochen nach dem Umzug verließ ich das Haus nur, um meinem Job nachzugehen. Ansonsten verkroch ich mich daheim und gab mich sowohl meinem Elend als auch exzessiver Selbstbefriedigung hin.

Im Haus begegnete ich selten jemandem, nur ab und zu lief mir Frau Winter über den Weg, meiner Vermieterin. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich nicht besonders mochte, zumindest verhielt sie sich sehr distanziert. Kaum dass sie grüßte, und ihr Blick schien mir immer eine gehörige Portion Misstrauen auszudrücken.

Sie war an die 10 Jahre älter als ich, eine reife Frau Ende Vierzig, eher vollschlank, aber dennoch attraktiv, immer modisch gekleidet und immer geschmackvoll geschminkt, einfach eine elegante und gepflegte Dame der oberen Mittelschicht. Im Erdgeschoß betrieb sie einen Antiquitätenladen und bewohnte die erste Etage des Altbaus komplett, allem Anschein nach allein. Einen Stock höher hatte ich meine Wohnung; darüber gab es noch ein Rentnerehepaar, von dem man allerdings sehr wenig mitbekam.

Eine Sache sollte noch erwähnt sein: Frau Winter hatte offensichtlich ein Faible für elegante Schuhe, eine Tatsache, die mich sofort faszinierte, und oft bewunderte ich heimlich die meist hochhackigen Exemplare an ihren Füßen, wenn ich ihr im Treppenhaus begegnete, und zugegeben, es kam häufig vor, dass ich ihre elegant bekleideten Füße in meine geistigen Vorlagen zur Selbstbefriedigung einbaute. Aber weiter ging es anfangs nicht, zumal ich zunehmend unter Schamgefühlen litt, wenn ich sie traf und mich dabei ertappte, wie mein Blick sofort in Richtung ihrer Füße gezogen wurde. Ob sie es wohl auch bemerkte? War das vielleicht der Grund für ihre ablehnend wirkende Haltung?

Wie auch immer, unsere Konversation beschränkte sich auf die knappen Grüße im Vorbeigehen und ... auf die gelben Klebezettel, die ich schon bald, zu meinem Leidwesen sehr regelmäßig, vorzufinden begann. Mal hing einer an meiner Wohnungstür mit dem Hinweis, dass ich die Treppenreinigung wohl vergessen hätte oder meine Fenster eine Schande für das Haus seien, mal an meinem Auto, das auf ihrem Parkplatz stand, wo es nichts zu suchen habe, und so weiter und so fort. Eines Tages platzte mir der Kragen und ich klingelte wutentbrannt bei ihr, wollte meinem Ärger Luft verschaffen und stammelte etwas davon, dass man sich auch anders verständigen könne ... stammelte, denn ich bin immer sehr aufgeregt, wenn ich mich in solche Auseinandersetzungen begeben muss. Frau Winter hörte sich das ruhig an, so ruhig, dass ich immer nervöser wurde, anfangs überrascht, dann fast belustigt, vor allem, als ich zu stottern begann, und schließlich unterbrach sie mich schroff:

"Hören Sie, junger Mann, Sie haben sich hier an gewisse Regeln zu halten. Mein Haus ist keine Bude und wenn Sie sich nicht benehmen können – es gibt genügend andere Wohnung Suchende. Ich hoffe, Sie haben das verstanden."

Die unerwartete Schärfe in ihrer Stimme, gepaart mit der selbstsicheren Überlegenheit, welche ihr die Position der Hauseigentümerin verschaffte, schüchterte mich auf der Stelle ein, mehr als ich es vorher für möglich gehalten hätte, denn was ich nun gar nicht gebrauchen konnte war Ärger oder ein erneuter Umzug. Ich brauchte meine Kraft für den Job, wo die Dinge auch gerade auf Messers Schneide standen.

So sackte meine Wut augenblicklich in sich zusammen und wich einem Gefühl, völlig im Unrecht zu sein. Ich spürte, wie meine Wangen anfingen zu glühen und hörte mich kurz darauf mit brüchiger Stimme um Entschuldigung bitten. Ich hätte mich gehen lassen, Ärger im Job und es würde nicht wieder vorkommen. Das wolle sie auch hoffen, erwiderte Frau Winter grimmig, zugleich aber auch mit einer Art befriedigter Herablassung und schloss ihre Wohnungstür.

Zwei Tage später klebte ein gelber Zettel an meinem Briefkasten:

Post – bei mir abzuholen!

Was soll denn das? Warum wirft sie sie nicht einfach in meinen Briefkasten, dachte ich bei mir, maß dem dann aber nicht allzu viel Bedeutung bei und klingelte abends an ihrer Tür. Sie öffnete und schien zu meiner Überraschung geradezu erfreut, mich zu sehen.

"Ah ja, Sie sind’s ...", begrüßte sie mich so fröhlich, wie ich sie selten zuvor gesehen hatte, "Warten Sie".

Sie drehte sich um und verschwand kurz in ihrer Wohnung. "Hübsches Kostüm", dachte ich bei mir und lauschte dem Klappern ihrer Absätze – ich liebe es, wenn Frauen elegant-klassische Businessmode tragen.

Sekunden später erschien sie wieder und hielt mir ein offensichtlich geöffnetes A4-Kuvert vor die Nase. In derselben Sekunde erstarrte ich innerlich, da ich sofort wusste, worum es sich handelte. Es konnte nichts anderes sein, als das Dominamagazin, dass ich mir regelmäßig – schön neutral verpackt, versteht sich – zuschicken ließ, um meine perversen Phantasien zu beflügeln. Gott verdammt!

"Lag in meinem Briefkasten ...“, sagte sie lapidar.

„Du bist mir vielleicht einer ... na, jetzt wird mir so manches klar", weder ihre Stimme, und noch weniger ihr Blick wollten ihren Hohn verbergen und ich hätte im Boden versinken können.

Ich ergriff den Umschlag, bedankte mich murmelnd und verschwand so schnell wie möglich ins Treppenhaus.

"Viel Spaß damit!", rief sie mir lachend hinterher. Ein Lachen allerdings, das nicht ansteckend wirkte.

Seltsam, schon eine Woche ohne gelbe Zettel.

Sollte ich mich freuen? Oder war dies eher ein Zeichen, dass mich beunruhigen musste? Frau Winter war mir nicht ganz geheuer, oder besser gesagt, es war mir nicht ganz klar, wie ich sie einzuschätzen hatte. Aber eigentlich beunruhigte mich in diesen Tagen alles. Es beunruhigte mich, wenn ich ihr begegnete, obwohl sie kein Wort über die Sache verlor, es beunruhigte mich, wenn ich sie nicht zu Gesicht bekam, denn dann stellte ich mir vor, dass sie etwas gegen mich ausheckte.

Ich war mir jedenfalls sicher: Sie war nicht der Typ, der die Dinge auf sich beruhen lässt und sie würde ihre Position ausnutzen, in der einen oder anderen Art, sobald es ihr gelegen käme. Bei aller Beunruhigung jedoch, verschaffte sich auch ein anderes Gefühl Raum. Geilheit. So demütigend die Szene im Treppenhaus auch gewesen war, so oft rief ich sie mir zu den verschiedensten Tageszeiten, vor allem aber nachts im Bett, ins Gedächtnis zurück und unweigerlich bewirkte das Abrufen dieser Erinnerung eine nicht zu bändigende Erregung, und so begann ich meine Orgasmen mit der Vorstellung zu verknüpfen, der Sklave meiner Vermieterin zu sein.

Ungefähr 3 Wochen nach dem Vorfall mit der Post hatten wir eine Schlechtwetterperiode mit sintflutartigen Regengüssen. Vor unserem Haus war wegen Bauarbeiten der Gehweg aufgerissen und man hatte vergessen eine Planke darüber zu legen. Somit musste man durch knöchelhohen Morast waten um ins Haus zu gelangen. Um jedweden Ärger zu vermeiden, zog ich mir gleich am Eingang die Schuhe aus, wenn ich abends von der Arbeit nach Hause kam. Mittlerweile war ich übervorsichtig und wollte Frau Winter keinen Anlass bieten, mich zu behelligen. Auch wenn sie sich nach wie vor nichts anmerken ließ, im Gegenteil, schien es mir bisweilen, dass sie mich etwas freundlicher grüßte, wenn wir uns im Haus trafen oder ich draußen an ihrem Laden vorbeiging, immer hatte ich das Gefühl, da kommt noch was nach.

Auf meinen Strümpfen also schlich ich die Treppen hinauf, was eigentlich sehr unsinnig schien, da das komplette Treppenhaus bereits von matschigen Fußspuren bedeckt war. Trotzdem, ich wollte nicht, dass sich meine Spuren darunter finden sollten. Fast hielt ich den Atem an, als ich an ihrer Wohnung vorbei ging, keinesfalls wollte ich ihr heute über den Weg laufen, denn der Tag im Büro hatte mich ziemlich geschafft.

Gerade bog ich um die Ecke und wollte schon durchatmen, da flog ihre Tür auf und Frau Winter erschien im Flur. Reiner Zufall? Oder hatte sie mich abgepasst? Mir fielen vor Schreck die Schuhe aus der Hand und wie immer, wenn ich ihr begegnete, fühlte ich mich irgendwie ertappt und bekam einen roten Kopf.

"Oh, hallo ... das ist vielleicht ein Sauwetter, oder", wandte sie sich an mich, während sie so tat, als habe sie genau jetzt zufällig ihre Pflanzen im Treppenflur zu gießen, und als ihr Blick auf die Schuhe fiel, die ich gerade wieder aufsammelte, lachte sie spöttisch: "Ah ich sehe, du bist ja richtig artig. Fein so".

Seit dem Vorfall war sie zwanglos zum Du übergegangen und ich wagte nicht, irgendetwas dagegen einzuwenden. Hastig wünschte ich ihr noch einen guten Abend und verzog mich nach oben. "Dir auch. Einen besonders schönen Abend", hörte ich sie noch, die Worte übertrieben betonend, so dass sie mir schon wieder wie eine Form des Spotts erschienen. Das dieser Verdacht nicht ganz unbegründet war, zeigte sich als ich meine Wohnungstür erreichte.

Was mich da erwartete war mehr als eine Überraschung. Nicht etwa ein gelber Zettel; damit rechnete ich mittlerweile immer. Nein, vor mir auf der Fußmatte lag ein Paar über und über mit Schlamm bedeckter ... Schuhe, wie ich erst beim zweiten Hinschauen erkannte. Ein gedämpfter Fluch entfuhr mir

„Verd... Mist, was soll denn das sein...!“

Doch noch während ich mich bückte, um sie näher zu begutachten, wusste ich, dass es sich um die ansonsten sehr weißen Pumps meiner Vermieterin Frau Winter handelte. Denn ich hatte dieses Paar Schuhe schon oft an ihren Füßen gesehen und nun erinnerte ich mich auch plötzlich, dass sie gerade eben, ganz wider ihre Gewohnheiten nur auf Strümpfen den Flur betreten hatte.

Mir schlug das Herz bis zum Hals, denn es war ja klar, dass das Schuhwerk nicht zufällig vor meiner Tür lag, und ich zweifelte auch keine Sekunde am beabsichtigten Zweck ihres Daliegens. Was sollte ich tun? Der Wink mit dem Zaunpfahl war deutlich. Sollte ich ihm folgen und mich somit bereit erklären, fortan weiteren Schikanen meiner Hauswirtin ausgeliefert zu sein, denn das hätte es mit Sicherheit bedeutet, es würde weitergehen und sie würde es nicht dabei bewenden lassen.

Oder sollte ich es ignorieren, gar dagegen angehen? Mein innerer Kampf dauerte nicht lange und als ich bückte mich um die Schuhe aufzuheben, war ich mir sicher, dass sie noch immer in der offenen Tür unten stand und gespannt darauf lauschte, was ich tun würde. Ich ging in meine Wohnung und begann die Schuhe gründlich zu reinigen.

An diesem Abend roch und leckte ich zum ersten Mal die Innensohlen von Frau Winters Schuhen, inhalierte den Duft ihrer Füße, und ich muss es gestehen, kniete mich vor sie hin und masturbierte. Am frühen Morgen stellte ich die weißen Pumps blitzblank geputzt auf die Schwelle zu Frau Winters Tür.

Viel geschlafen hatte ich nicht und als ich etwas später als sonst zur Arbeit ging, winkte sie mir aus dem Geschäft zu, deutete mit dem Finger auf den Boden und reckte dann den Daumen in die Luft, sozusagen ihr Lob für eine gute Arbeit. Begleitet wurde die etwas überzeichnet wirkende Geste mit einem breiten Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich winkte unsicher zurück und beeilte mich dann zur Arbeit zu kommen.

Viel brachte ich nicht zustande an diesem Tag. Zu sehr beschäftigte mich diese Frau und die Aufregung, in die sie mich nun versetzt hatte. Wie sollte das weitergehen? Hatte ich nun nicht komplett das Gesicht verloren? Was führte sie im Schilde? War sie durch die Entdeckung meines Heftchens auf Ideen gekommen? Wollte sie mich versklaven oder erlaubte sie sich einfach einen üblen Scherz mit mir?

Bis zum Abend hatte sich mein Zustand nur geringfügig beruhigt und sobald ich das Haus betrat brach die Unruhe wieder völlig über mich herein. Was würde mich erwarten? Sollte ich mich bei ihr melden und darüber reden ....? Ich wusste es nicht und fast war ich enttäuscht als ich an meine Wohnung kam und nichts vorfand. Keine Schuhe, kein Zettel, Nichts.

Am Morgen fand ich einen gelben Zettel am Türrahmen, auf dem sie mich aufforderte, mein Schuhputzzeug im Laden zu hinterlegen. Das kam mir zwar merkwürdig vor, aber ich tat, was sie mich geheißen hatte und gab die Sachen unten ab. Frau Winter selbst war nicht da und würde erst gegen Abend zurück sein, hieß es. Etwas enttäuscht darüber war ich schon, aber auch in gewisser Weise erleichtert, denn was ich zu ihr sagen sollte, wusste ich auch nicht recht. So bahnte ich mir meinen Weg durch den verregneten Tag.

Erst spät, gegen 22 Uhr, kam ich zurück. Die Überstunden hatte ich nötig gehabt und es war mir auch gelungen meine Gedanken über lange Zeit von der Schuhgeschichte fernzuhalten. Kaum jedoch als ich zuhause aus dem Wagen stieg, hatte mich die Erregung wieder umklammert. Von außen sah ich, dass Licht bei ihr brannte und ich stand einige Sekunden unschlüssig im ersten Stock vor ihrer Tür. Dann wagte ich aber doch nicht zu klingeln und schlich mich nach oben.

Es kam mir vor wie ein Geschenk des Himmels, als ich im Halbdunkel etwas vor meiner Tür liegen sah. Hastig machte ich Licht und jauchzte innerlich, als ich sie sah. Es waren ihre eleganten, schwarzen Lackstiefeletten, ähnlich mitgenommen wie die Pumps zwei Tage zuvor, mit dem Unterschied jedoch, dass der Schlamm auf ihnen bereits getrocknet war und sich in einer festen Kruste über das edle Material zog.

An der Tür hing ein Zettel, auf dem stand: „Es wird auch ohne Bürste gehen“.

Da fiel mir ein, dass ich ja meine Schuhputzutensilien am Morgen bei ihr abgegeben hatte und ... jetzt erst begriff ich, was sie meinte mit „es wird auch so gehen“ und heiße Wellen durchliefen mich: ohne Zweifel, diese Frau hatte Spaß daran, mit mir zu spielen.

Drei Stunden leckte ich an Frau Winters Stiefeln herum, bis auch der letzte Dreckklumpen aufgeweicht und entfernt war. Von unten hörte ich klassische Musik aus ihrer Wohnung und ahnte, dass sie gewiss in Gedanken hier oben war und auf mich herabsah.