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Schlüsselherrin hält ihren Ehesklaven keusch
Geile Keuschhaltung

Wie ich meinen Ehesklaven keusch halte

Keuschheit ist für Männer wichtig, damit sie wissen, was sie an der Lust haben. So ähnlich hatte meine Ehefrau es versucht mir zu erklären, als sie mir den Peniskäfig vorlegte...

Tagelang hatte sie einen Keuschheitsgürtel für den Mann im Internet ausgesucht - mir Modelle vorgeschlagen und mir die Idee der Keuschhaltung versucht schmackhaft zu machen. Sie hatte mir Keuschheitsgürtel Erfahrungen vorgelesen, in denen von großer Demut und der Veränderung der Seele des Mannes die Rede war. Und von großartiger Lust, wenn der Mann wieder aus dem Peniskäfig entlassen wurde.

Ich kam mir vor wie hypnotisiert, als hätte ich etwas zugestimmt, von dem ich nicht einmal wusste, ob ich es wollte. Aber sie wollte es... Und da sie eine dominante Frau war, die ihren Willen besonders mir gegenüber immer durchsetzte, saß ich nun da und versuchte, den Keuschheitsgürtel für den Mann, den sie bestellt hatte, um meinen Schwanz zu basteln.

Ich kam mit den Ringen und Stecksystemen nicht wirklich klar, fragte mich, wie denn das Glied da wohl reinpassen sollte, und scheiterte nicht zuletzt daran, dass der Schwanz immer wieder anschwoll, wenn ich ihn zu sehr drückte und quetschte, um den Peniskäfig anzupassen. Er wusste wohl, dass er ins Keuschheitsgefängnis sollte, weshalb er sich hartnäckig wehrte.

Als ich nach 30 Minuten immer noch nicht fertig war, kam meine Ehefrau mir zu Hilfe. Lächelnd nahm sie die Bedienungsanleitung in die eine und wie nebenbei meinen Schwanz in die andere Hand. Während sie las, bearbeitete sie das schöne Stück, dass sie nun wegsperren wollte, und als er sich in ihre Hand ergoss, sagte sie: ´So, jetzt geht’s!´ Und tatsächlich war es mit ihrer Hilfe dann ganz einfach, das Gatter des Käfigs zu schließen. Stolz schloss sie das winzige Schloss zu und steckte den Schlüssel in ihre Schürzentasche.

´Aber merk dir, wo du ihn hinlegst!´, rief ich aufgeregt, weil ich um ihre Vergesslichkeit wusste. Sie küsste mich auf die Nase und lächelte nur.

Es begannen aufregende Tage, denn erstaunlicherweise regte sich mein Schwanz anfangs oft, doch mit der Zeit immer weniger. Meine Ehefrau forderte heiße Zungenspiele an ihrer Ehemuschi von mir, ohne dass sie mich aus der Keuschhaltung entließ. Und ich genoss es. Auf eine Art war dieses Spiel so wesentlich aufregender und unser Sexleben war plötzlich sehr rege, weil mich meine Schlüsselherrin, wie sie sich selbst nannte, plötzlich zu allen möglichen Zeiten zur Befriedigung ihrer Lust rief.

Sogar nachts weckte sie mich einmal und sagte: ´Komm, mach es mir!´ Ich verwöhnte sie und wurde auch sonst wesentlich liebevoller, aufmerksamer und dauererregt auf eine wundervolle Art. Als ich nach einer Woche doch langsam darum bat, mich aus der Keuschhaltung zu entlassen, sagte sie nur:

´Aber danach kommst du wieder in den Peniskäfig!´ Mein Verlangen war nun groß, doch gleichzeitig gefiel es mir, dass es ihre Lust offensichtlich förderte, mich keuschhalten zu können. Wir durchlebten eine zügellose Nacht mit reichlich Sex und nach dem Duschen am nächsten Morgen sagte ich zu meiner geliebten Ehefrau und Schlüsselherrin:

´Leg ihn mir wieder an. Wie beim ersten Mal.´ Sie lächelte und nahm die Sache in die Hand.