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Scharfer Sex im Aufzug

Handwerker-Erlebnis: Eine echt heiße Nummer

Sie wusste auch nicht mehr genau, was sie an diesem Morgen geritten hatte, als sie ihre Brusthebe angezogen hatte. Oder eigentlich wusste sie es doch: Sie hatte vor, nach der Arbeit noch in die kleine Nachtbar zu gehen und wollte sich dort am liebsten einen Typen aufreißen, der sie eine ganze Nacht lang durchvögelte - oder ihr wenigstens einen Quickie bescherte.

Sie wollte eine heiße Nummer. Schneller Sex, unverbindlich, ohne Verpflichtung - das brauchte sie heute. Sie hatte seit Wochen keinen Sex mehr gehabt, war ausgehungert und das Blut pochte in ihrer Muschi. Jetzt noch mehr, da sie die Brusthebe trug und sich ihre Brustwarzen nur allzu deutlich unter dem T-Shirt abzeichneten.

Es erregte sie, wenn der Blazer darüber an den hoch aufgerichteten Nippeln scheuerte und sie fragte sich, ob sie in der Mittagspause ihren Minivibrator in der Handtasche hervorkramen und damit auf dem Büro-WC verschwinden sollte. Zumindest wäre das schon einmal eine heiße Nummer als Vorspiel. Die Nässe in ihrem Slip war deutlich zu spüren, als sie das Bürogebäude betrat. Es war noch ziemlich still morgens um 7 Uhr, aber sie liebte es, wenn sie in Ruhe ihre Arbeit machen konnte, ohne dass eine der Gackerhühner sie mit Büroklatsch belästigte.

Als sie in den Aufzug stieg, war sie allein. Im 3.Stock öffnete sich die Tür und ein Handwerker in Jeans und Flanellhemd, mit einer Leiter und einem Werkzeugkoffer in der Hand trat ein. Sie checkte schnell seine Körpermaße ab, konnte sich ein inneres Grinsen über ihre erotische Fantasie und ihre ungezügelte Gier nicht verkneifen, die ihr signalisierte, dass der junge durchtrainierte Kerl sicher ein Sixpack und einen Knackarsch hatte, was sie leider nicht sehen konnte.

Er grinste zurück, weshalb sie rot anlief, obwohl er ihre Gedanken schließlich nicht ahnen konnte. Er grunzte ein ´Guten Morgen´ und sie gab es mühsam lächelnd, um sich nicht zu verraten, zurück. Dann schloss sich die Aufzugstür. Sie mussten beide in den 18.Stock. Einer der Nachteile, die der gut bezahlte Job mit sich brachte: Ihr Büro war fast ganz oben und sie hasste Aufzugfahren.

Während sie die steigenden Leuchtzahlen über der Aufzugtür beobachtete, ihrer erotischen Fantasie vom Quickie nachhing, ruckelte es plötzlich, das Licht erlosch und der Aufzug blieb stecken.

´Scheiße!´, entfuhr es ihr wenig ladylike.

´Keine Panik´, raunte der Handwerker in der Dunkelheit und sie musste zugeben, dass seine tiefe Stimme beruhigend klang. ´Das geschieht öfter mal. Der Aufzug ist mehrfach gesichert. Da passiert nichts.´

´Na, hoffentlich haben Sie Recht´, schnappte sie ein wenig hektisch nach Luft.

´Ich drücke mal den Alarmknopf´, sagte er und schon spürte sie seine Hand auf ihrem Bauch, die dort in der Dunkelheit tastend wohl den Aufzugschalter suchte.

´T‘schuldigung´, murmelte er und sie fuhr zusammen, weil die Berührung so überraschend kam, sie ohnehin aufgegeilt war, ihr Panik im Nacken saß und ihre Sinne in der Dunkelheit überreizt waren. Instinktiv hielt sie seine Hand fest. Er räusperte sich, versuchte aber nicht, ihr zu entkommen. Da hörten sie beide die Alarmglocke.

´Hat wohl schon jemand gedrückt´, erklärte er unnötigerweise, denn sie wusste, dass es insgesamt 6 Aufzüge in diesem Gebäude gab. Die Sprechanlage knackste und dann erklärte ihnen eine freundliche Frauenstimme, dass alles in Ordnung sei, der technische Dienst bereits unterwegs wäre und es nicht lange dauern würde, bis der Aufzug wieder lief. Sie sollten Ruhe bewahren, setzte die Dame noch hinterher.

Ihr Herz pochte, sie war alles andere als ruhig, was allerdings weniger am steckengebliebenen Aufzug lag, als vielmehr an der Männerhand auf ihrem Bauch. Langsam schob sie die Hand nach oben über ihr T-Shirt bis zu den erigierten Brustwarzen. Sie wusste: Mehr als für einen Quickie würde die Zeit kaum reichen.

´Wow´, entfuhr es ihrem Aufzugbegleiter, während seine Finger zu spielen begannen. Bevor er noch etwas Dummes sagen konnte, zog sie seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn schamlos und fordernd. Sex im Aufzug - warum nicht? Ihr lautes Denken ermutigte ihn wohl, denn die andere Hand begab sich nun auf Erkundung unter ihrem T-Shirt. Das ließ sie lustvoll aufstöhnen. Sie war so ausgehungert. Schnell schob auch sie ihre Hände unter das Flanellhemd und erkannte, dass sie Recht gehabt hatte: Ein geiles Sixpack straffte sich unter ihren Händen!

An ihrem Becken fühlte sie nun deutlich seinen harten Ständer, während seine Hände immer mehr loslegten. Sie küsste ihn wie ein williges Luder und genau das war sie in diesem Moment ja auch. Als er ihr die Hand unter den Rock schob und die Finger in das nasse Höschen glitten, raunte er ihr in Ohr:

´Du kleine Schlampe, los mach die Beine breit!´ Und obwohl sie eigentlich überhaupt nicht auf Dirty Talk stand, turnte sie dieser Satz so an, dass ihr die Knie weich wurden, als sie die Beine auseinander schob. Sie hörte, wie er seine Hose öffnete, sie plötzlich mit beiden Händen am Becken packte und umdrehte, sodass sie es gerade noch schaffte, sich mit den Händen abzustützen, während sie gierig ihren Hintern herausstreckte.

Er fickte sie schnell und hart, der Aufzug wackelte, aber es kümmerte sie nicht, denn sie wollte nur diesen Kolben spüren, den Sex im Aufzug genießen. Als sie in einem lauten Schrei kam, zog er schnell seinen Riemen aus ihr und ließ die Sahne auf ihrem Arsch kommen.

Wortlos zogen sie sich in der Dunkelheit wieder an und während sie noch versuchte, ihren Rock gerade zu ziehen, ging das Licht wieder an, der Aufzug ratterte und setzte sich in Bewegung. Als wäre nichts gewesen, lehnte ihr Handwerker lässig an der Seitenwand und schaute sie nur kurz an, als die Tür im 12.Stock aufging und 3 Gackerhühner eintraten. Verstohlen lächelte sie ihn an, knöpfte den Blazer zu und spürte, wie ihr Höschen an ihrem Hintern klebte.

Was für eine heiße Nummer zum Tagesbeginn!

Von Josy