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So war meine erste Zeit auf dem Strich
Mein erster Tag als Hure

Mein erster Tag als junge Hobbyhure auf dem Strich

´Du bist so eine sexy Studentin, dir werden die Freier zu Füßen liegen!´ Das hatte mir die erfahrene Nutte gesagt, die ich in meiner Stammkneipe eines Abends getroffen hatte. Wir waren ins Gespräch gekommen und als ich ihr von meiner chronischen Geldnot erzählt habe, schlug sie mir vor, es als junge Hobbynutte auf dem Strich zu versuchen. Oh, ich mag Sex und stehe auf Blow- und Handjobs, aber so richtig damit Geld verdienen? Ich war mir nicht sicher, ob ich das konnte.

Die erfahrene Hure schlug mir vor, am übernächsten Tag einfach einmal mitzukommen und da stand ich nun: aufgebrezelt, im kurzen Röckchen, hohen Stiefeln und total nervös. Ich sah Susanna sofort und stöckelte auf sie zu. Die ältere Frau umarmte mich herzlich, stellte mich ein paar Kolleginnen vom Nutten-Strich vor und nannte mich die neue junge Hobbyhure. Irgendwie mochte der Begriff noch nicht so recht zu mir passen, aber die Frauen hier waren alle total herzlich.

Ich dachte immer, es wäre ein einziger Zickenkrieg unter Nutten und sie würden hart um ihre Erotikkontakte kämpfen, aber weit gefehlt. Sie tauschten Shoppingtipps aus, erzählten von ihren Kindern und von den letzten Erfahrungen mit Freiern. Da es noch früher Nachmittag war, kamen kaum Autos vorbei und auch die Laufkundschaft war nicht gerade üppig. Ich hielt mich dezent im Hintergrund und sah den anderen Huren zu, wie sie das so machten.

Während ich mich in eine Ecke presste und versuchte, im Schatten der Wand unsichtbar zu werden, kam ein junger Mann auf mich zu. Er trug Anzug, war ein bisschen Schicki-Micki, aber wirkte auf mich auch irgendwie anziehend. Vielleicht war es aber auch nur die Situation, dass ich als junge Hobbyhure hier von einem nicht schlecht aussehenden Kerl angesprochen wurde.

´Neu hier?´, fragte er süffisant.

´Sieht man das?´, kokettierte ich ihm entgegen.

´Ja´, gab er unverblümt zurück und musterte mich fast schon aufreizend unverschämt. ´Was bietest du denn so?´, fragte er weiter. Oh je, ich hatte mir nicht wirklich Gedanken gemacht, weil ich ja heute eigentlich nur zugucken wollte.

´Weißte nicht so richtig, was?´, lachte er mich aus und damit stolzierte er zur nächsten. Uff. Mein erster Erotikkontakt war zwar nicht erfolgreich gewesen, aber immerhin hatte ich ihn überstanden. Ich wusste wirklich nicht, was ich als junge Hobbynutte auf dem Strich bieten sollte und wollte. Aber noch während ich versuchte, das herauszufinden, hielt neben mir ein Auto. Als der Fahrer das Fenster runterließ, kam Susanna neben mich und packte mich um die Schultern, zog mich mit herunter in das geöffnete Fenster und sagte:

´Hey Fred, das ist die neue junge Hobbyhure hier. Julia macht es dir für deinen Stammpreis.´ Fred nickte und Susanna flüsterte mir schnell den Preis und das Stichwort Handjob ins Ohr und schubste mich in den Wagen. Wenn er nun mit mir wegfuhr und sonstwas mit mir machen würde, aber als ich hilfesuchend zu Susanna rausschaute, nickte die nur und drückte ihre beiden Daumen nach oben. Fred war wohl ein Stammkunde, den sie kannte und ich hoffte, dass ich ihr vertrauen konnte.

Fred sagte nichts, fuhr mit mir aber lediglich um die Ecke und stellte das Auto ab. Das war quasi in Rufnähe zum Nutten-Strich, was mich etwas beruhigte. Fred kramte Geld heraus, fragte, ob ich mir auf die Titten spritzen lassen würde und als ich entsetzt den Kopf schüttelte, packte er den einen Schein wieder zurück, stopfte mir das restliche Geld in den Ausschnitt und knetete einmal kurz meine Brüste.

Da ich nicht wusste, ob das im Preis mit inbegriffen war, ließ ich es geschehen. Dann nestelte Fred an seiner Hose herum und holte einen winzigen schlaffen Schwanz heraus. Er nahm meine Hand und schob sie über den Minischwanz, schloss die Augen und ließ mich machen. Glücklicherweise konnte ich Freds Mikrolümmel schnell hart machen und noch fixer ging es, bis das Sperma herausspritzte. Alles in allem dauerte das Ganze wohl kaum 5 Minuten. Fred wischte sich mit einem Taschentuch sauber. Mir gab er keins. So kruschtelte ich selbst in meiner Handtasche, bis ich eines fand, und Fred wartete, bis ich fertig mit der Putzerei war.

´Ok dann´, war alles, was er sagte und damit ließ er mich aussteigen. Ich stöckelte um die Ecke zurück auf den Nutten-Strich und wusste: Jetzt war ich eine junge Hobbynutte auf dem Strich, die ihren ersten Freier hatte. Jetzt war ich eine von ihnen.

In den nächsten Wochen ging ich immer wieder auf den Nutten-Strich und war erstaunt, wie viel Geld ich hier in wirklich kurzer Zeit mit ein paar Handjobs und Blowjobs machen konnte. Klar, als TG-Studentin brauchte ich das Geld nicht zum Überleben, sondern es war für mich eher zusätzliches Geld für Luxusgüter. Das erlaubte mir, mir meine Freier selbst auszusuchen und nur Dinge zu tun, auf die ich wirklich Bock hatte. Da ich nicht nur eine sexy Studentin, sondern auch eine junge Hobbyhure mit geilen großen Brüsten war, hatte ich schnell raus, dass Tittenfick bei mir besonders gut lief, und die Kerle dafür gerne und viel zahlten.

Meine Erotikkontakte wurden immer intensiver, aber bis ich für den ersten Freier die Beine breit machte, dauerte es fast 8 Wochen. Da war ich selbst so rattig und der Mann war wirklich extrem charmant, dass ich wahrscheinlich sogar ohne Kohle mit ihm ins Bett gestiegen wäre. Aber für etwas Geld zu kriegen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, denn er fickte wie ein richtiger Mann – wild und ausdauernd – war schon geil.

Justus, so hieß mein heißer Stecher, wurde zu meinem Stammkunden und alleine durch ihn bezahlte ich meinen Sommerurlaub in New York in Nullkommanix. Zwischen Justus und mir entwickelte sich fast so etwas wie eine Fickbekanntschaft, nur eben gegen Taschengeld. Aber Justus war reich, denn seinen Eltern gehörte irgendein Softwareunternehmen und er war von Beruf gelangweilter Sohn.

Mit seinen 31 Jahren wohnte er noch bei Mama unterm Dach und kaufte sich lieber Sex-Treffen als sich um echte Beziehungen zu bemühen. Ich hoffte, dass dies noch sehr lange so anhielt und ich seine sexy Studentin auf dem Hobbystrich bleiben würde – zumindest, bis ich mein Studium fertig hatte. Denn eine leichtere Art als die, sich als sexy Hobbynutte auf dem Strich Geld für Restaurantbesuche, chice Stiefel und Reisen zu verdienen, gab es für mich nicht.