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Daran denke ich heimlich beim Sex..
Selbstbefriedigung

Meine heimlichen Selbstbefriedigungs-Phantasien

Zum Schlafen war es viel zu heiß. Schweißnass lag er wach, das Fenster offen, das Laken unruhig zerwühlt. Langsam nahm er seinen Schwanz in die Hand, dachte an die schöne Spanierin, die im Lokal um die Ecke arbeitete und die schon oft Teil seiner Selbstbefriedigungsfantasien gewesen war.

Er spürte ihre samtige Haut, die sich an seiner Brust rieb. Ihr langes Haar glitt auf ihm auf und nieder, wie seine Hand sich jetzt an ihm selbst bewegte. Der Rhythmus der Nacht umfing sie beide und ihre kurvigen Busen wippten auf ihm. Die Brustwarzen richteten sich auf, als er sie auf den Mund küsste und seine sexuelle Fantasie erregte ihn zunehmend. Steife Nippel fand er einfach geil.

´Los, du Luder, saug ihn! Nimm ihn in dein Schlampenmaul!´ Es heizte ihn auf, wenn er dreckige Sachen laut aussprach, während er sich selbstbefriedigte, und er malte sich aus, wie die gierige Spanierin sich über seinen Lümmel hermachte.

In seiner Sexfantasie machte sie es genau so, wie er es mochte: Sie presste ihre Lippen über die Kuppe und spielte gleichzeitig an den Eiern. Das turnte ihn vollends an und die erotische Fantasie, wie ihre Titten dabei schaukelten, ließ seine Hand noch schneller, noch fester werden. Er stöhnte. Lust muss laut sein.

´Gib es mir, du Drecksau´, sagte er in die heiße Nacht hinein und zog sein imaginäres Blowjob Girl fest an den Haaren, drückte ihren Kopf auf und nieder, machte all das, was er aus Rücksicht auf die Frauen nie real tun würde. Hier im Dunkel seiner Selbstbefriedigungsfantasien aber war alles möglich. Auch gemein und fordernd zu sein.

Während das Blowjob Luder seinen Harten bis zum Ultimo steif werden ließ und Tropfen um Tropfen ableckte, wollte er gleichzeitig eine Muschi fingern. Sexuelle Fantasien haben glücklicherweise keine Grenzen, weshalb er eine weitere spanische Schönheit mit brauner Haut in seiner Sexfantasie auftauchen ließ, die willig und nackt vor ihm kniete, während er seine Finger in sie hineinschob.

Die gespreizte Spalte war triefendnass. Ja, so wollte er das: Verwöhnt werden von der einen Schlampe, während er die andere fingerte. Die sexuelle Fantasie entwickelte sich weiter, als er die zweite Dunkelhäutige auf sich zog und auf seinem Gesicht Platz nehmen ließ. Facesitting Geschichten machten ihn immer an. Die ganze Weiblichkeit, den Duft, die Feuchtigkeit auf seinem Gesicht zu spüren – er konnte es fast tatsächlich fühlen, so intensiv dachte er daran, während sein bestes Stück nun tropfend in seiner Hand glitschte.

Gedanklich leckte er das Facesitting-Girl, ließ sich ihre Schamlippen aufdrücken und sog den Intimduft der erotisierenden Spanierin ein. Sie bewegte ihr Becken auf seinem gesicht, vor und zurück, keuchte, während ihr Arsch hin und herschubberte. Sie benutzte ihn, steuerte immer näher einem Höhepunkt entgegen. Er spürte ihre Geilheit, drückte sie fest auf sein Gesicht, denn er wollte ihre Wellen der Lust direkt abbekommen.

Vielleicht spritzte sie ja sogar beim Orgasmus. Ja, er wollte sie in seiner Sexfantasie spritzen lassen. Oh wie geil! Ihr ganzer Muschisaft ergoss sich auf sein Gesicht, überschwemmte ihn mit Gier und Hemmungslosigkeit und nun konnte er auch seine eigene Hand nicht mehr zügeln.

Hastig und fest, wie sich dies keine Frau in der Realität traute, wie er es aber liebte, rieb er sich und wichste sich brutal ab, bis die Fontäne kam und sich das Sperma auf den Bauch ergoss. Wunderbar! Erotische Fantasien waren oft viel schöner als seine reale Welt und vor allem: Jetzt konnte er endlich einschlafen.

Von Cockman