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Ich liebe weibliche Rundungen
Meine prallen Kurven

Üppige Kurven: Die Verkäuferin und der Orangenmann

Am Samstagmorgen ist in seinem Stadtviertel stets Wochenmarkt. Er drehte meist die gleiche Runde, ging zum Käsestand, kaufte Brot bei der Bäckersfrau und landete schließlich am Gemüsestand bei dem jungen Girl, das extrem üppige Kurven besaß.

Er liebte weibliche Rundungen, große Brüste und einen prallen Hintern. Diese Rubensfrau konnte man zu denen zählen, die als dicke Frauen sexy Kurven und eine besonders erotische Ausstrahlung besaßen. Sie sparte nicht mit Einblicken und zeigte ihre sexy Titten im offenherzigen Dekolleté. Er genoss die Aussicht, wenn sie sich nach vorne beugte, um ihm das bestellte Obst in die Tüte zu sortieren.

Sicherlich ist es ihr nicht entgangen, mit welcher Wollust er das dicke Mädel ansah. In seiner Fantasie hatte er sich schon oft ausgemalt, diese Rubensfrau zu verführen oder gar von ihr und ihren sexy Titten verführt zu werden. Da die junge mollige Frau jedoch geschätzte 20 Jahre jung und er ein alter Sack von über 50 war, seufzte er jedes Mal bei dem Gedanken an eine Affäre mit der schönen Rubenslady und ihren üppigen Kurven.

Am heutigen Tag streifte er also wieder einmal über den Wochenmarkt und kam zum Gemüsestand. Sofort bemerkte er, dass sie nicht da war. Zwar fragte eine andere Dame mit großen Brüsten, was er wünschte, aber es war nicht SEINE Rubensfrau. Enttäuscht bestellte er wie immer ein paar Orangen, Kartoffeln und einen Bund Petersilie. Vielleicht war sie krank oder hatte Urlaub, dachte er sich, und schlenderte gemütlich nach Hause.

Doch gerade als er den Markt verlassen wollte, kam er an einem Café vorbei und dort sah er sie sitzen. Sie trank einen Latte Macchiato und lächelte ihm freundlich zu, als er verdutzt stehen blieb und sie ansah. Dieses Lächeln (und ihr üppiges Dekolleté) waren so einladend, dass er, der sonst stets der Schüchterne ist, sich traute, an ihren Tisch zu treten.

´Guten Morgen, Schönheit, müssen Sie heute gar nicht arbeiten?´, fragte er und deutete eine Verbeugung an. Er kam sich albern altmodisch vor, aber im Grunde seines Herzens war er das auch. Sie sah zunächst irritiert aus und es arbeitete in ihr, woher sie ihn wohl kannte. Schließlich schien der Groschen gefallen zu sein und sie lachte auf:

´Ah, Sie sind es! Der Orangenmann! Ich merke mir die Gesichter immer wegen dem, was die Leute bei mir kaufen´, sagte sie salopp, grinste fröhlich und so musste er mitlachen.

´Stimmt, heute habe ich auch welche genommen´, sagte er und zeigte ihr den Inhalt der Tüte. ´Sie sind so schön saftig und rund. Ich mag runde ….Dinge.´ Verlegen lief er leicht rot an, musste er doch, während er dies sagte, auf ihre dicken Titten starren, die schier aus dem Ausschnitt hüpfen wollten. Ihre steifen Nippel zeichneten sich unter dem T-Shirt ab und es erregte ihn, sich vorzustellen, wie er die Brustwarzen genüsslich in den Mund nahm und an ihnen saugte.

´Das weiß ich´, erwiderte sie und spielte an ihrem Ausschnitt, wohl wissend, dass ihn das noch nervöser machte. Sie fuhr mit der Fingerspitze am Ansatz des tiefen Dekolletés entlang, bis sie unten ankam und ließ dort ihre Hand liegen. ´Dicke Dinge fühlen sich so wundervoll an´, ihre Stimme bekam einen unverschämt erotischen Klang, ´und man möchte gar nicht aufhören, sie zu spüren.´ Lasziv leckte sie sich die Lippen und er begann zu schwitzen. ´Unentwegt möchte man sie anfassen´, fuhr die junge Rubensfrau fort und streichelte nun offensichtlich, mitten im Café ihre Nippel.

Sie kreiste langsam, fast in Zeitlupe um die harten Brustwarzen und nahm mit der anderen Hand den Kaffeelöffel, hob den Schaum ab und leckte aufreizend mit der Zunge darüber. Er stand wie festgewurzelt da, sein Schwanz pochte hart in der Hose und er wusste nicht, was er tun sollte. Zu faszinierend waren die geilen Titten der molligen Lady und ihre laszive Art brachte ihn vollkommen aus der Fassung. Sein einziger Gedanke galt inzwischen diesen wundervollen großen Brüsten, die er liebkosen und zwischen denen er seinen Schwanz reiben wollte. Er war geil. Gnadenlos geil. Und sie wusste das.

Nun griff sie mit der ganzen Hand fest um ihre riesige Brust, die sie mit der einen Hand gar nicht vollständig umfassen konnte und knetete, massierte und rieb ihre dicken Titten ungeniert, während sie mit der anderen Hand ihren Kaffee trank, als wäre diese Szene das Normalste der Welt.

´Möchten Sie auch…….´, und er nickte, bevor sie den Satz vollenden konnte, ´einen Kaffee? Dann setzen Sie sich doch.´ Er zwängte sich an den kleinen Bistrotisch, der in der Ecke des Cafés stand, und bestellte einen Espresso, als der Kellner kam. In dieser Zeit nahm die mollige Frau mit den sexy Titten ihre Hand weg von ihrer Brust. So konnte er den Blick von ihr lösen und die Bestellung aufgeben. Sie sagte nichts, bis der Espresso kam. Dann beugte sie sich so weit vor, dass er tief in ihren Ausschnitt hineinsehen konnte. Meine Güte, diese Alabasterbrüste mit der porzellanweißen Haut machten ihn wahnsinnig. Das Fleisch quoll in der Mitte zusammen und allein bei dem Gedanken, dazwischen seinen harten Penis zu schieben, begann das Blut in der Latte wieder zu pochen und die Eier zogen sich hart zusammen.

´Kommen Sie näher´, forderte sie ihn auf und so rutschte er den Stuhl näher an sie heran. Sie blickte sich um, doch niemand im Lokal nahm auch nur die geringste Notiz von ihnen. Da nahm sie seine Hand, er zuckte zurück, doch sie griff sie fest, sah ihm dabei tief in die Augen und führte seine Finger an ihre dicken Titten. Oh mein Gott, er konnte nicht fassen, was hier passierte! Das Gefühl, die üppigen Kurven zu spüren, war jedoch so mächtig und grandios, dass er ihrer Aufforderung nachkam und zugriff. Sie führte seine Hand, umschloss die ihre fest darüber, sodass er ihre sexy Titten kneten musste. Sie nahm seine Finger und ließ sie über die Brustwarzen gleiten, warf ihr langes Haar in den Nacken und schloss einen kurzen Moment die Augen.

Er meinte, sie leise seufzen zu hören, als er seine Finger nun selbständig kreisen ließ. Er wollte diese geilen Brüste nackt sehen, fühlen, schmecken, auf die Titten spritzen und sie anschließend wieder ablecken. Nun war vollends geil. Es war ihm inzwischen egal, dass er mitten in einem Café saß und die großen Brüste einer fremden Frau massierte, dabei einen harten Ständer in der Hose und mega erotische Fantasien im Kopf hatte. Ihr Handy klingelte und er ließ den schönen Busen los.

´Ich muss gehen´, sagte sie, nahm ihre Sachen, stand auf und flüsterte ihm im Weggehen ins Ohr: ´Wir sollten das fortsetzen, Orangenmann.´ Als sie weg war, fiel ihm auf, dass er weder Namen noch Telefonnummer wusste. Enttäuscht dachte er, es wäre ein leeres Versprechen, das ihm sein Tittengirl gegeben hätte. Der Kellner kam zum Kassieren, er holte sein Geld aus der Hemdbrusttasche. Dabei fiel ihm etwas heraus. Als er es vom Boden aufhob, war es ihre Visitenkarte. Sie musste sie ihm in die Tasche gesteckt haben, als sie ihm ins Ohr geflüstert hatte. Er würde sie wiedersehen - sie und ihre sexy Kurven, ihre sexy Titten und ihren geilen Arsch.

Vom Orangenmann