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Swinger-Geschichte eines Pärchens
Unsere Sie im Club

Unser erstes Mal im Swingerclub

Mein erster Swingerclub-Besuch war schon eine Zeit lang her und nicht besonders spannend. Als ich meinen jetzigen Freund kennen lernte, redeten wir viel über neue erotische Erfahrungen und unter anderem auch über Partnertausch.

Swinger-Geschichten hatten wir beide schon einige gehört, jedoch noch nie wirklich Swinger-Sex ausprobiert. Wir malten uns aus, wie es wäre, gemeinsam im Swinger-Club geile Erotik zu erleben, und unsere Sexgeschichten wurden immer wilder. Die Fantasien heizten uns an und jedes Mal landeten wir miteinander im Bett.

Natürlich lag es dann nahe, dass Ben eines Tages vorschlug, wir sollten aus unseren fantasievollen Swinger-Geschichten Realität machen. Im Internet surften wir seitenweise durch Swingerclubs, entschieden uns dann für einen, der etwas niveauvoller wirkte und meldeten uns an. Ben war schon einige Male in einem Herrenüberschuss-Club gewesen, noch nie jedoch zusammen mit seiner Partnerin.

Wie in den Spielregeln diverser Swingerclubs nachzulesen war, vereinbarten wir ein paar Regeln. Unsere Hauptregel war dabei: Wenn es einem von uns nicht gut gehen würde, gehen wir sofort. Ob es bei unserem ersten Swingerclub-Besuch tatsächlich zu Partnertausch kommen würde, ließen wir offen.

Bereits im Vorfeld erregte uns die Vorstellung, ´es´ heute zu tun, so sehr, dass wir zweimal kurz hintereinander Sex hatten. Dann stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Ben meinte verschmitzt, gar nichts wäre die beste Wahl. Aber das traute ich mich doch nicht. Ich entschied mich für ein kurzes Kleidchen, das knapp unter meinem sexy Po endete, und für mein einziges Paar Highheels.

Die schwarzen Lackpumps mit 10 cm Stiletto-Absatz gefielen Ben besonders gut an mir. Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste. Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch.

Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte 50. Sie freute sich sichtlich, ein so junges Pärchen wie uns als Neulinge in ihrem Swingerclub begrüßen zu können. Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club.

Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum. Der BDSM-Keller mit seinen Gerätschaften, die ich kaum kannte, erschreckte mich ein wenig. Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Ein großes Himmelbett im blauen Raum gefiel mir besonders und das war Ben nicht entgangen. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging.

Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern. Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten. Ich erinnerte mich dumpf an meine erste Swingerclub-Erfahrung und wusste nun wieder, warum es mir außer aus Langeweile dort nicht so gefallen hat.

Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen. Dort konnte man ein Seil vor die Tür hängen, sodass unerwünschte Gäste draußen bleiben mussten, aber zusehen konnten.

Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten.

Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte. Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging.

Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah. Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: ´Wollen wir gemeinsam ins Pärchen-Zimmer wechseln?´ Ich konnte nur nicken. Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer.

Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt. Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an. Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil. Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen.

Die schöne Frau ließ mir kaum Zeit, zu begreifen, was hier passierte, und zog mich langsam aus, während ihre Hände meinen Körper entlangglitten. Nackt, nur mit Highheels bekleidet, überließ ich mich den Händen, die nun immer mehr wurden. Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten. Ich folgte den streichelnden Wellen und gab mich ganz dem erregende Gefühl hin, von so vielen Menschen verwöhnt zu werden. Ich spürte Lippen auf meinem Körper, an meinen Nippeln, welche, die meine Oberschenkel hochleckten und sich am Zentrum meiner Lust festsaugten. Längst hatte mein Gehirn aufgegeben, zu erfassen, was mit mir passierte. Ich war pure Hingabe. Das hier war purer Sex.

Schnell geriet ich so in Ekstase, dass sich mein erster Höhepunkt anbahnte. Doch kaum hatte ich wieder Luft, fühlte ich eine neue Zunge, die mich verwöhnte. Ben flüsterte mir mit erregtem Atem, weil eine Frau seine Eier bearbeitete, ins Ohr: ´Willst du gefickt werden?´ Was für eine Frage! Natürlich wollte ich. Ben drehte mich auf den Bauch, denn er wusste, dass ich es von hinten am liebsten mochte.

Während ich also im Vierfüßlerstand Bens Schwanz zu spüren bekam, kroch unter mich die schöne langhaarige Frau und bearbeitete meinen Kitzler. Andere Hände zogen an meinen Nippeln, geilten mich mit zahlreichen Streicheleinheiten auf. Ich weiß nicht mehr, wie viele Orgasmen ich in dieser Nacht hatte. Zum Partnertausch kam es bei diesem Swingerclub-Besuch nicht.

Definitiv war diese Swingerclub-Erfahrung jedoch besser als alle Swinger-Sex-Geschichten, die Ben und ich uns bisher ausgedacht hatten. Völlig erschöpft und mit einer Muschi, die vom vielen Vögeln brannte, ließen wir uns um 4:00 Uhr morgens mit dem Taxi nach Hause fahren. Selig. Glücklich. Durchgefickt. Noch Tage danach erregte es uns, wenn wir uns die Swingergeschichte aus dieser Nacht gegenseitig erzählten.

Es war abgefahrener Dirty Talk vom Feinsten und das Geilste daran war, dass er auf real Erlebtem basierte.

Von sexy_sie