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Erotische Entjungferungs Sex Geschichte
Entjungferung im Garten

Entjungferung im Garten Eden

Ich war schon immer ein schwer erziehbares Kind gewesen..

Meine Mutter war schockiert, als sie mich mit nur 9 Jahren das erste Mal beim Masturbieren erwischte. Ich hatte große Angst dabei, wenn ich es tat, da meine tief religiösen Eltern mir erklärt hatten, dass man nicht in den Himmel kommt, wenn man es tut. Doch seit ich es das erste Mal entdeckt hatte, war ich wie süchtig danach und musste es mehrmals am Tag und oft auch in den unmöglichsten Situationen tun. Ich hatte mir die Hosentasche meiner Lieblingsjeans sogar ein Loch geschnitten, sodass ich mir auch auf längeren Autofahrten unauffällig Erleichterung verschaffen konnte, indem ich so in meinen Schritt griff und mich mit so wenigen Bewegungen wie möglich zum Orgasmus brachte, was auch seinen Reiz hatte.

Ich liebte den Duschstrahl und da ich noch nicht an Vibratoren herankam, nahm ich eben meine Buntstifte. Inzwischen war ich fast volljährig und nahezu verzweifelt.

Ich wollte endlich Sex, doch meine Mutter hatte bisher alle Versuche vereitelt… Ich durfte kaum noch ausgehen und wenn ich Besuch bekam, nahm meine Mutter die Jungs erst mal zur Seite und die meisten kamen dann gar nicht erst hoch in mein Zimmer, sondern suchten das Weite… Als meine Mutter neulich gerade dann hereinplatze, als ich gerade zum ersten Mal ein wahrhaftiges männliches Glied in den Händen hielt – endlich! - kam sie zu der überzeugung, dass sie ihre letzte Karte ausspielen musste, bevor ich bald zum Studieren das Haus verlassen würde. So meldete sie mich kurzerhand in den Sommerferien für 4 Wochen in einem Kloster an! Ich war schockiert, schrie sie an, dass ich sie hasste und drohte damit, eher wegzulaufen als dorthin zu gehen.

Doch es nutzte alles nichts. Direkt am letzten Schultag saß ich in einem klimatisierten Audi, der mich so ziemlich ans Ende der Welt brachte.

Kein Internet. Kein Fernsehen. Kein Handy. Nicht mal meine Frauenzeitschriften durfte ich mitnehmen! Alles was ich zur Unterhaltung hatte, war die Bibel, mein Mathebuch und ein paar englische Romane, da meine Versetzung fast wieder an Englisch und Mathe gescheitert war. Wie ein Roboter besuchte ich die Andachten und angesichts des Schweigegelübdes musste ich gar nicht erst versuchen, irgendwelche Freundschaften mit den Novizinnen zu schließen.

Es dauerte eine ganze furchtbare Woche, bis sich mein Schicksal wendete. Ich war gerade dabei, ein bisschen im Klostergarten zu spazieren als ich plötzlich ein männliches Wesen sah – ein attraktives, arbeitendes, schwitzendes männliches Wesen. Es gab doch tatsächlich einen männlichen Gärtner hier! Mein erster Gedanke war: Wie sehe ich wohl aus? Zwar trug ich meine Alltagskleidung, aber sonst hatte ich mich natürlich nicht viel um mein Styling gekümmert. Make-up hatte ich natürlich auch nicht mitnehmen dürfen! Ich erinnerte mich an einen historischen Roman, den ich vor Jahren gelesen hatte, und kniff mir schnell in die Wangen und presste die Lippen aufeinander, bevor ich sie leicht mit meiner Zunge befeuchtete. Dann positionierte ich mich ins Blickfeld des jungen Mannes, bis er mich bemerkte.

„Oh, hallo schöne Frau.“

„Hi.“

„Ich bin Flo. Na, aufm Selbstfindungstrip?“ Sein Grinsen war unglaublich süß.

„Nee nee. Ich hab gar keine Lust auf den Scheiß hier.“

„Da bin ich aber froh! Wäre ja Verschwendung bei einem Mädchen wie dir…“

„Wie meinst du das?“

„Naja… Ich denk du könntest einen Mann sehr glücklich machen.“

„Achja?“

„Sicher.“

„Weißt du, ehrlich gesagt würde ich das auch sehr gerne lernen, wie man einen Mann glücklich macht…“

„Du meinst du hast noch nie...?“

„Schlimm?“

„Nein nein, im Gegenteil!“ Seine Augen glänzten.

Plötzlich sah ich die Äbtissin auf den Garten zulaufen.

„Hör zu, ich muss weg hier. Sollen wir uns heut Nacht um zwei wieder hier treffen?“

„Okay. Aber pass auf – ich brauch den Job hier.“

„Klar. Bis heut Nacht!“

Aufgeregt zog ich mich in meine kleine Kammer zurück und stellte schockiert fest, dass ich nach wie vor wenig Gelegenheit hatte, mich hübsch zu machen. Scheiß drauf, dachte ich mir, heut Nacht ist es dunkel. Glücklicherweise war ich natürlich viel zu aufgeregt um meinen wichtigen Termin zu verschlafen und so stand ich fünf vor zwei im Garten, ohne dass mich jemand bemerkt hatte. Er grinste bereits dreckig als ich auf ihn zusteuerte und begrüßte mich mit einem heißen Kuss. Urplötzlich kam mir der Gedanke, dass er das nicht zum ersten Mal machte. Hinter einem Busch hatte er uns ein kleines Nest eingerichtet, sogar eine Kerze brannte. Das war also der Ort, an dem meine Entjungferung stattfinden sollte…

Er fing wieder an mich zu küssen und werkelte währenddessen an seiner Hose herum.

„So was schon mal gesehen?“

Sein steifes Glied sah so groß aus! Aber natürlich war ich schon durch den einen oder anderen Porno aufgeklärt worden und neulich hatte ich ja auch eins in der Hand gehabt, wenn auch nur für Sekunden, aber das musste er ja nicht wissen…

„Leg mal deine Hand drum. …. Genau, genau so. Und jetzt langsam auf und ab bewegen. Oh ja…“

Vorsichtig bewegte ich meine Hand und spürte, wie sein Glied immer härter wurde. Zwischen meinen Beinen kribbelte es schon heftig. Es fühlte sich gut an, als seine Hand zwischen meine Beine wanderte und mich durch den Stoff meines Slips hindurch streichelte. Viel besser, als wenn ich das selbst machte. Er schob den Stoff zur Seite und berührte so direkt die zarte Haut. Schauer liefen durch meinen Körper… Ich hörte auf sein Glied zu bearbeiten und konzentrierte mich ganz auf das Feuerwerk rund um meine Klitoris. Es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Höhepunkt erreichte. Er schob mich etwas nach hinten, gönnte mir kurz eine Verschnaufpause, in der er mich leidenschaftlich küsste, streifte mir den Slip ab und verschwand mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen.

Ich glaubte durchzudrehen, als ich die ersten Zungenschläge auf meinem Lustknopf spürte. Dafür lohnte es sich wirklich zu leben! Ich stöhnte und wand mich unter ihm und wurde schließlich in einen Zustand vollkommener Glückseligkeit katapultiert. Ich brauchte kurz um mich zu sammeln, doch dann schienen sowohl Flo als auch ich uns darauf zu besinnen, dass er etwas sehr Steifes zwischen seinen Beinen stehen hatte. Ich begann wieder ihn mit meiner Hand zu verwöhnen.

„Ich glaub, du bist jetzt feucht genug… Was meinst du?“

Ich freute mich, dass er mich noch einmal fragte, anstatt es einfach zu tun. Ich lächelte ihn nur an und spreizte die Beine. Vorsichtig drückte er sie auseinander und strich mit seinem Glied mehrmals über meinen Kitzler. Das machte mich wirklich unendlich geil und ich konnte es kaum erwarten, dass er in mich eindrang. Und dann war es endlich soweit… Langsam drückte er die Eichel in mich und schaute mich fragend an. Ich versuchte alle Muskeln zu entspannen und nickte ihm ermutigend zu. Stück für Stück versenkte er sein ganzes Teil in mir. Kurz tat es weh, doch nur nach wenigen Stößen fühlte es sich wahnsinnig gut an. Ich reckte ihm mein Becken entgegen und versuchte es in mir so eng wie möglich zu machen, so wie ich es gelesen hatte. Flo war sichtlich beeindruckt.

„Das gefällt dir, was?“

„Ja, du bist so geil…“, brachte ich unter meinem unterdrückten Stöhnen heraus. Obwohl mir die Nonnen in diesem Moment eigentlich scheißegal waren.

„Ist es ok, wenn ich bald komme? Oder soll ich auf dich warten?“

„Nein, ich will dass du in mir kommst!“

„Okay… Mann, hast du es nötig… Geil!“

Ich grinste. Er hatte ja Recht! Neugierig ließ ich mir keinen seiner Gesichtszüge entgehen. Gleich würde ich meinen ersten männlichen Orgasmus live miterleben… Er stieß mich immer härter und unkontrollierter und es machte mich geil zu sehen, wie er alles andere außer seiner Lust auszublenden begann. Schließlich verzerrte sich dein Gesicht total, er stöhnte laut auf und stieß sein Glied ein letztes Mal tief in mich hinein, bevor er sich auf meine Brüste fallen ließ.

Nach ein paar Momenten begann er, diese zärtlich zu küssen. Sanft knabberte er an meinen Brustwarzen. Die Stille nach diesen Momenten der Ekstase fühlte sich irgendwie komisch an, aber ich war froh, dass er nicht gleich aufstand und ging.

„Und? War’s so, wie du es dir vorgestellt hast? Alles ok bei dir?“

„Ja… Es war toll!“ Er lächelte. „Hast du Lust, mir noch mehr beizubringen, solange ich hier bin?“

„Wenn du willst jede Nacht!“

„Du weißt aber schon, dass du mich jetzt heiraten musst?“

Schockiert schaute er mich an – und dann erleichtert, als er an meinem lauten Prusten merkte, dass ich mir nur einen Scherz erlaubt hatte.

„Naja, wer weiß, vielleicht heiraten wir eines Tages wirklich. Du scheinst zumindest ein echtes Naturtalent zu sein.“

Ich zog mich in jener Nacht meiner Entjungferung leise, aber über beide Backen grinsend in mein Zimmer zurück und als ich im Bett lag, konnte ich nicht umhin, laut zu sagen:

„Danke, Mama!“